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In dieser Simulation wurde
untersucht, wie die Verteilung der Dunklen Materie die Bildung von Galaxien und
Galaxienhaufen beeinflußt hat.
Auch Vorgänge in der Frühzeit unseres
Universums lassen sich genauer untersuchen, in dem man die Ergebnisse der
Simulation mit dem Erscheinungsbild von Galaxien auf Aufnahmen mit hoher
Rotverschiebung vergleicht.
Ebenso können aufgrund der großen Teilchenzahl eher
seltenen Phänomene, wie z.B. reiche Galaxienhaufen, modelliert werden.
Die Wissenschaftler sprechen davon, daß die numerische
Simulation in der Astronomie eine neue Qualität erreicht hat.
Quelle:
Max
Planck Institut für Astrophysik |